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CHOREOGRAPHEN

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ANTONIO NAJARRO

Antonio Najarro wurde für den spanischen Tanz vom Real Conservatorio Profesional de Danza in Madrid ausgezeichnet. Im Alter von 15 jahren startete er seine professionelle Karriere und arbeitete unter anderem für Rafael Aguilars Spanisches Ballett Theater, Ballet Antologia & das spanische Ballet, Antonio Márquez und Aída Gomez. Er war unter anderem Haupttänzer folgender Choreographen: Rafael Aguilar, Mariemma, Alberto Lorca, José Granero und Antonio Gades. Im Jahre 1997 trat er dem nationalen spanischen Ballet bei, wo er von 2000 bis 2002 der erste Tänzer gewesen ist.

Antonio Najarro hat für Suspiros del Moro (1995), Nereidas (2001), Contigo en Soledad (2001), Tango Flamenco (2001), zwischen 2002 und 2005 für Movimientos Reversos, Alma Portêna, Donaire and Alma Flamenca gearbeitet. 2002 gründete er seine eigene Firma, die schnell auf der ganzen Welt mit Flamenco Oriental (2006), Jazzing Flamenco (2008) und Suite Sevilla (2010) erfolgreich wurde. Im April 2011 ernannte der spanische Kulturminister ihn zum Direktor des nationalen spanischen Ballett. Dort feierte er kurz danach Premiere mit „Sorolla“, ein Tribut an den valenzianischen Maler mit Musik von Fernando Egozcune. Für den Eiskunstlaufweltmeister Javier Fenandez López kreierte er im Jahr 2015 das Programm „Malagueña“, einer der weltweit besten Eislaufchoreographien.

CARLOS VILÁN

Carlos Vilán stammt aus Buenos Aires, Argentinien. Er begann mit dem spanischen Tanz unter Fontanes, Patinño, Vera, Nouché und erwarb eine Auszeichnung mit Angel Pericet dem Meister des spanischen Tanzes. Vilán tanzte zusammen mit Antonio Gades Co in dem Film “El Amor Brujo” von Carlos Saura aus dem Jahre 1986.

1988 wurde er als Haupttänzer von Maria Rosa Co nominiert, unter der Führung von Antonio . Ausserdem war er führender Tänzer bei Merche Esmeralda, Rafael Aguilar und Carmen Cortés Co.

Gemeinsam mit Maya Plisetskaya, Silvie Guillem, Lola Greco, Aída Gómez und Antonio Canales und anderen war Carlos Vilán eingeladener internationaler Tänzer, der die Werke von Antonio interpretierte. Er war Direktor des Balletts am Teatro Avenidas in Buenos Aires. Er nam an vielen verschieden Ballettaufführungen in TV, Opern und Operetten teil. Für das Teatro de la Zarzuela choreografierte er „La Verbena de la Paloma, El Bateo, La Corte de Faraón, La Gran Vía, El Rey de Harlem, El Chaleco Blanco und viele mehr.

LIUBOV KHELBEN

Liubov Khelben, geboren in Pavlovo, Russland, ist eine Tänzerin und Choreografin mit einer klassischen Ausbildung. LIubov kam zu Son Amar als Tänzerin und Choreografin und bringt seitdem Jazz, Funk, Hip-Hop, modernen Tanz und Volkstanz auf die Bühne von Son Amar.

Liubov Khelben gehört zu den Stammtänzern bei Son Amar und hat schon in Russland, China, Ägypten, in der Türkei und in Spanien trainiert und getanzt.

carlos y Liubov

DIREKTOR DER SHOW

ricard gamez

RICARD GAMEZ

Ricard Gamez trat das erste Mal 1997 als Teil des Blasorchesters bei Son Amar auf. Das Gefühl des ersten Auftritts und als er das erste Mal die Show gesehen hatte, wird er nie vergessen. Exakt dieses Gefühl versucht er jeden Abend von der Bühne auf die Zuschauer zu transportieren. So dass die Show zu einem einmaligen, unvergesslichen Erlebnis wird.

2007 startete er seine Karriere als Musikdirektor der Show. 2010 stieg er weiter zum Showdirektor auf. Seitdem hat Son Amar sich stetig verbessert. Er arbeitet eng mit den besten Choreografen und Künstlern zusammen, um die Show weiter zu entwickeln, ohne den einzigartigen Charakter zu verlieren. Um Saison für Saison das Publikum zu begeistern und Tag für Tag die Gäste zu erfreuen. Immer frisch und spannend, immer auf dem neusten Stand der Zeit.

Aus Liebe zur Musik war es eins der grössten Ziele für Ricard, die gesamte Musik vom Orchesta live spielen zu lassen. Seit 2013 ist dieser Traum wahr geworden. Son Amar ist eine der wenigen Shows von dieser Länge in Europa die dies bieten kann.

Ricard arbeitet zusammen mit der Familie Whittaker konstant und kontinuierlich daran, aus jedem noch so kleinen Detail etwas einzigartiges und unvergessliches zu machen.

Namhafte Künstler

Kunst in Reinkultur